Ängste - Aggressionen -  Ekzeme -  Hyperaktivität - Schulprobleme - und noch vieles mehr............

Es scheint, dass die medizinische Welt die verschiedenen Krankheiten versucht zu identifizieren. Es gelingt uns auf Chromosomen und Genen basierende Krankheiten ausfindig zu machen. Dennoch gibt es auf dieser Welt Kinder, bei denen die Labore nichts finden können und doch sind sie krank.

 

Nervöse und hyperaktive Kinder können durch nervöse Eltern entstehen. Der Juckreiz äußert sich evtl durch Furcht, Ängste und Stress. Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit und Depressionen stellen Familien in den meisten Fällen vor große Probleme. Wenn die Seele krank ist, werden nicht selten Neurodermitis, Ekzeme, Allergien, Erkältungen usw. produziert.

 

Werden diese äußeren Erscheinungsbilder unterdrückt, wird das Gleichgewicht dieses Menschen noch mehr erschüttert. Die Lebenskräfte nehmen weiter ab, das kleine Wesen entwickelt noch mehr Anspannung und Ruhelosigkeit.

 

Jeder Mensch hat von Natur aus die Fähigkeit, sich selbst zu heilen. Kleine Wunden heilen normalerweise von selbst ab. Unser Immunsystem ist in der Lage, viele Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger abzuwehren. Es gibt aber Situationen, in denen unser Körper rebelliert. Das Immunsystem benötigt Unterstützung. Chronische Krankheiten, wie z.B. Asthma und Ekzeme, wiederkehrende jährliche Erkältungen, Ohrenentzündungen und Bronchitiden können oft alleine nicht überwunden werden.

 

Die Homöopathie ist eine Heilkunde, bei der die Selbstheilungskraft des Körpers stimuliert wird. So ist es möglich viele Kinder mit wiederkehrenden Krankheiten zu heilen. 

 

Was passiert in der Praxis: Für die homöopathische Verschreibung ist eine ausführliche Fallaufnahme notwendig. Dies benötigt Zeit von etwa 1,5 Stunden. Dabei müssen gegenwärtige wie auch vergangene Krankheiten des Kindes in Betracht gezogen werden. Das Gesamtbild der Symptome ergibt nach sorgfältiger Prüfung meinerseits das sogenannte Konstitutionsmittel, welches dem kleinen Patienten in einzelnen Gaben verabreicht wird. Einnahme und Dauer richten sich individuell nach dem Krankheitsgeschehen.